Adhäsive Zahnmedizin 2023 - es ist einfacher als Sie denken!

  • ZA

Referent: Prof. Dr. Roland Frankenberger, Marburg

Ort: ZÄF, Würzburger Straße 150, 63743 Aschaffenburg

7 Fortbildungspunkte nach den Richtlinien der BZÄK und DGZMK

Jede/r restaurativ tätige Kolleg/in bedient sich heute täglich der Adhäsivtechnik - funktioniert die Adhäsion, ist man dazu in der Lage, ohne jegliche Makroretention zu kleben, versagt die Adhäsion (zu früh), stellen sich klinische Misserfolge ein, von der Sekundärkaries bis zum kompletten Retentionsverlust.

Die Adhäsivtechnik hat die Zahnmedizin extrem bereichert, durch

  1. Minimalinvasivität: Der bedingungslose Respekt vor gesunder Zahnhartsubstanz ist durch Schmelz- und Dentinbonding erst klinisch umsetzbar geworden.
  2. Ästhetik: Ohne adhäsive Maßnahmen ist es undenkbar, ästhetische Maßnahmen umzusetzen.
  3. Biologie: Eine durch Adhäsivtechnik erst möglich gewordene schonende, defektorientierte Präparation hat auch biologische Vorteile, weil weniger Beschleifen gesunder Zahnhartsubstanz zur Retentionsgewinnung erfolgen muss und damit das endodontologische Begleitrisiko deutlich sinkt.

Der vorliegende Beitrag wägt anhand klinischer Fälle und Daten direkte und indirekte Techniken gegeneinander ab. Fazit: Unter Berücksichtigung der notwendigen Voraussetzungen ist Adhäsive Zahnmedizin leichter als man denkt!

Preise:  Mitglied: 300,- €                Nichtmitglied:  390,- €

 

Prof. Dr. Roland Frankenberger

2009- Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung, Universität Marburg, 2012-14 Präsident der DGZ, 2016-18 Studiendekan für Medizin, Zahnmedizin und Humanbiologie, 2019-22 Präsident der DGZMK, 2019- Präsidiumsmitglied, Medizinischer Fakultätentag, 2020- Mitglied in der Task Force Corona des MFT, 2021- Vorsitzender des Beirats Zahnmedizin im IMPP, 2021- Vorsitzender der Task Force „Zukunft des Zahnmedizinstudiums“ im MFT, 2021- Vorsitzender der NKLZ-Redaktionskonferenz im MFT

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